Erkenntnisse, die ich für wichtig halte und die als Anregungen für Menschen sein können, die sich ernsthaft mit dem Thema Präsenz kosmischer Intelligenzen und Kontaktversuchen befassen.
Während der Auswertung unserer Aufzeichnungen aus den Jahren 2018 bis 2020 wurde mir zunehmend bewusst, dass viele der beobachteten Ereignisse nicht
zufällig, sondern nach bestimmten Musterprinzipien abliefen. Insbesondere bei einem Experiment im Herbst 2018 in Polen zeigte sich, dass
bestimmte Erscheinungen dann auftraten, wenn wir zuvor klare Intentionen formuliert hatten.
Beispiele:
Dies führte zur Hypothese:
Interaktion scheint unter bestimmten Bedingungen möglich zu sein – und folgt dem Prinzip von Aktion und Reaktion sowie Ursache und Wirkung.
Wenn man davon ausgeht, dass jedes intelligente Bewusstsein in der Lage ist, dieses Grundprinzip (Aktion ↔ Reaktion) zu verstehen und anzuwenden, könnte es als gemeinsame Basis für Kommunikation dienen – unabhängig davon, ob es sich um irdische, außerirdische oder übergeordnete Intelligenzen handelt.
In manchen Fällen schien es, als würde auf korrekt formulierte mentale Intentionen eine direkte, beobachtbare Reaktion folgen – sei es durch Lichtphänomene, Bewegungsmuster am Himmel oder innere
emotionale Resonanz.
Einige dieser Erfahrungen gingen mit einem Gefühl der Verbundenheit, Freude und Dankbarkeit einher.
Eine wiederkehrende Beobachtung:
Wenn Intentionen zuvor in Ruhe, z. B. in meditativen Momenten, klar formuliert wurden, traten häufiger Reaktionen auf. Wichtig war dabei, dass
der „gesendete Plan“ anschließend auch konsequent eingehalten wurde – als Zeichen der Verlässlichkeit gegenüber einem möglicherweise aufmerksam „zuhörenden“ und uns beobachtenden Gegenüber.
Diese einfache Regel könnte als Teststruktur verstanden werden:
Wird das Prinzip verstanden und eingehalten, entsteht eine beobachtbare Interaktion oder Synchronizität.
Personen, die sich nicht an mentalen Experimenten beteiligten oder andere Erklärmodele bevorzugten bzw. an die Möglichkeit so einer Kommunikation zweifeln, bewerteten die Ereignisse zumeist als
zufällig.
Diese unterschiedlichen Interpretationen verweisen auf einen zentralen Punkt:
Die gewählte Betrachtungsweise beeinflusst das Ergebnis bzw. die Interpretation eines Ereignisses.
Die eigene Denkhaltung – bewusst oder unbewusst – wirkt wie ein Filter, durch den Erfahrungen interpretiert (oder ignoriert) werden. Erkenntnis entsteht aber nur dort, wo Bereitschaft zum Perspektivwechsel vorhanden ist.
Gedanken stehen am Anfang jeder Kommunikation – ob in gesprochener Sprache oder in nonverbalen Formen wie Visualisierung oder Emotion.
Während Worte an Sprache und Kultur gebunden sind, können mentale Bilder und Emotionen universell verstanden werden – z. B. auch von Tieren oder
anderen bewussten Wesen.
Empathie, Visualisierung und innere Zustände wie Freude oder Ehrfurcht wirken als transkulturelle Informationsformen, die möglicherweise auch jenseits der menschlichen Kommunikation genutzt werden können.
Zwei meditative Modi haben sich als hilfreich erwiesen:
Aktive Intention (Senden):
Bewusste Formulierung, Visualisierung und Fokussierung auf einen Gedanken, Wunsch, Bitte um Bestätigung
Rezeptive Offenheit (Empfangen):
Innere Ruhe, Achtsamkeit, offenes waches Wahrnehmen, keine Ablenkung durch "Themafremde" Gedanken oder Gespräche
Beides zusammen bildet die Grundlage für mögliche Kommunikation und Interaktionen mit nicht-menschlichen Intelligenzen. (Kosmische Intelligenz)
Wer das Prinzip von Ursache und Wirkung verinnerlicht, kann auch alltägliche Ereignisse klarer analysieren – z. B. im Umgang mit anderen Menschen oder z.B. politischen Diskurs oder eben bei Experimenten. Das etwas nur zufällig passiert wird genauer hinterfragt. Wenn man Ursache, Wirkung und Intentionen hinterfragt erkennt man leichter unklare Aussagen, Ablenkung vom Thema oder gezielte Manipulation.
Das Ergebnis ist selten Zufall – sondern Folge einer Kette bewusster oder unbewusster Entscheidungen.
Fortsetzung folgt...
